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Andermatt
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Hier oben lag bis zum Ende des kalten Krieges das Zentrum der schweizerischen Landesverteidigung, die Berge sind ausgehölt, das Gotthardmassiv ist eine einzige Festung. Und jetzt will der ägyptische Milliardär Samih Sawiris ein unwirtliches Alpental in ein luxuriöses Ferienresort umwandeln: mit beheiztem Sandstrand mitten im Schnee, mit einem 18-Loch-Golfplatz, mit den exklusivsten Hotelketten der Welt - ein neues Dorf neben dem alten, 130 Fußballfelder groß, mitten in den Alpen. Von der Bevölkerung wird er als Retter gefeiert.
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Tschamut
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Tschamut ist das Dorf, das am weitesten im Westen des Kantons Graubünden liegt und nur wenig unter der Oberalp-Passhöhe und ist einer der höchsten dauerbewohnten Orte im Bündnerland. Die Kapelle aus dem 15. Jahundert ist dem heiligen Nikolaus gewidmet. Bewundernswert sind die Schnitzereien und die Verzierungen im Kapellengewölbe.
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Disentis
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Das Kloster Disentis ist eine Benediktinerabtei in Disentis, die um das Jahr 720 gegründet wurde. Sie trägt den Namen des Heiligen Martin und präsentiert sich heute im Zustand des späten 17. Jahrhunderts. Die zweitürmige Kirche wurde zwischen 1696 und 1712 im Voralberger Barock gebaut. Im Nordflügel des Konventgebäudes befindet sich ein Museum mit einer kunst- und kulturhistorischen Sammlung aus dem Mittelalter.
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Ilanz
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Die erste Stadt am Rhein liegt im Herzen der Surselva. Das Museum Regiunal Surselva stellt den früheren Alltag und die Ökonomie der Surselva in ausführlicher Form dar. Ein Besuch lohnt sich.
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Reichenau
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Der vom Gebäudekomplex des Schlosses Reichenau dominierte Weiler liegt am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein und ist quasi der Geburtsort des Rheins. Im Ortsteil Tamins trennt sich auch die Bahn in eine Strecke nach Andermatt und in eine zweite ins Engadin auf.
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Domat/Ems
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In Domat/Ems beginnt das breite Churer Rheintal.
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Chur
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Ist am rechten Rheinufer gelegen, die Hauptstadt Graubündens und gilt als die älteste schweizer Stadt. Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Postplatz. Im Bündner Kunstmuseum sind Gemälde von Bündner Künstlern des 18. bis 20. Jahrhunderts zu sehen. Die Altstadt mit ihren vielen Zunft- und Bürgerhäuser ist ein Besuch wert.
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Landquart
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In Landquart mündet der gleichnamige aus der Silvretta kommende und unter Wildwasserfreunden gut bekannte und beliebte Fluss in den Rhein.
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Sargans
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Die Geschichte und Gegenwart von Sargans wird seit jeher vom Verkehr bestimmt. Als Doppeltor zu den Alpen mit den Zugängen aus demm Seez- und Rheintal finden sich urgeschichtliche, römische, mittelalterlich und neuzeitliche Siedlungsspuren auf engem Raum verteilt.
Die wichtigste Sarganser Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen des ganzen Sarganserlandes ist das Schloss Sargans, welches auch das "Museum Sarganserland" beherbergt. Das Museum wurde 1987 in die Liste der 37 besuchenswertesten Museen der Welt aufgenommen. Wer eine Tour "unter Tag" liebt, ist im Eisenbergwerk Gonzen, das heute als Schaubergwerk zugänglich ist, bestens aufgehoben.
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Buchs
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Die Stadt Buchs ist heute ein Zentrum des Oberen St. Galler Rheintales. Im Osten grenzt die Gemeinde an das Fürstentum Liechtenstein. Ein Rheinbrücke verbindet Buchs mit der liechtensteiner Gemeinde Schaan.
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Oberriet
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Die politische Gemeinde Oberriet ist bekannt für ihre vielen Naturschutzgebiete. Bis heute sind über 400.000 qm Land unter Schutz gestellt.
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Rorschach
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Wurde von den Alemannen gegründet. Die Stadt bietet interessante Sehenswürdigkeiten:
Katholische Pfarrkirche Sankt Kolumban und Konstantius mit fünfstimmigem Bronzegeläut, den Jakobsbrunnen, das Kornhaus, das ehemalige Kloster Mariaberg, die Badehütte und die reformierte Kirche. Letztere besticht durch einen burgähnlichen Sakralbau mit als Kuppel aufgesetztem Glockenturm. Dieser beherbergt vier Bronzeglocken, deren Klang als eines der schwersten und tontiefsten Geläute der Schweiz gelten.
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Arbon
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Arbon weist eine Reihe von Sehenswürdigkeiten auf. Besonders die Altstadt, mit ihren mannigfaltig verwinkelten Gassen, hält einiges an mittelalterlicher Geschichte Arbons präsent. Das Arboner Schloss mit Schlossturm gehört mit zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und ist auch Wahrzeichen der Stadt.
Aus der römischen Zeit sind der Wachtturm sowie der Eckturm des Römerkastells, weite Teile der alten Stadtmauer und das Haus der Freiheit (Römerhof) erhalten geblieben.
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Romanshorn
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Romanshorn war Jahrhunderte ein wichtiger Aussenposten des Klosters St. Gallen. Erst mit dem Bau eines Schiffhafens und dem Bau der Bahnstrecke von Zürich her, entwickelte sich das Dorf sprunghaft. Damit war der Verkehrsort Romanshorn geboren. Heute ist daraus ein moderner Industrieort geworden mit breiter Diversifikation: Kunststofferzeugnisse, Maschinenindustrie, Chemie, Pharma usw.
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Kreuzlingen
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Geschichtlich gehörte Kreuzlingen lange Zeit zu Konstanz, bis sich der Thurgau der Schweizer Eidgenossenschaft anschloss. Heute trennt Kreuzlingen von Konstanz nicht mal mehr ein Grenzzaun. Aus der Luft betrachtet, ist die Doppelstadt heute schon eine Stadt. Dass diese Region wieder zusammenwächst, zeigt sie gerade in der Verkehrsinfrastruktur. Auch touristisch wird einiges geboten: Das historische ehemalige Augustiner Kloster mit der barocken Pfarrkirche St. Ulrich. Kreuzlingen hat eine der schönsten Uferpromenaden in einem sehr weitläufigen Park am See. Die Seeburg, ehemals auch eine Sommerresidenz der Konstanzer Bischöfe, ist heute ein Restaurant. Die ehemalige Kornschütte beherbergt heute das Seemuseum, das über die Geschichte der Fischerei am Bodensee informiert. Bei klarem Himmel lohnt ein Besuch des Planetariums am Bahnhof Bernrain. Interessenten und Liebhaber für Puppen sollten Schloss Girsberg mit seiner umfangreichen Puppensammlung auf keinen Fall versäumen.
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Ermatingen
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Ermatingen ist ein kleiner malerischer Ort mit alten Fachwerk- und Fischerhäusern auf dem schweizer Südufer des Untersees. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Vinorama Museum Ermatingen, das sich besonders der Weinbaugeschichte am Untersee widmet.
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Steckborn
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Steckborn ist ein ruhiger Erholungsort am Untersee mit einem sehenswerten Heimatmuseum im Turmhof. Das Heimatmuseum informiert über die Firmengeschichte der Fa. Bernina, sowie die Entwicklung der Näh- und Textiltechnik. Der Turmhof befindet sich an der Schiffsanlegestelle in der Ortsmitte.
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Stein am Rhein
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Ist dort, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird. Das malerische Städtchen bietet zu jeder Jahreszeit viel Sehenswertes. Angefangen vom Benediktinerkloster St. Georgen bis zum Museum Lindwurm, wo man die Vergangenheit anfassen kann. Besuchen Sie den von alten Bürgerhäusern eindrucksvoll umrahmten Rathausplatz und lasen Sie sich beim Betrachten gedanklich ins Mttelalter zurückführen.
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Schaffhausen/ Rheinfall
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Schaffhausen bietet sehr, sehr viel. Man sollte sich von orts- und fachkundigen Stadtführerinnen und Stadtführer die Altstadt Schaffhausens oder den Rheinfall näher bringen lassen. Es lohnt sich in jedem Fall.
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Rheinau
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Ein Juwel in der Rheinlandschaft ist die Klosterinsel Rheinau. Das Erscheinungsbild des Gebäudekomplexes ist geprägt von der Barockzeit, dominiert von der Klosterkirche, gesäumt von Parkgärten und am unteren Ende der Insel durch das mittelalerlich anmutende Spitzkirchlein.
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Eglisau
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Bei Eglisau führt eine Eisenbahnbrücke über den Rhein. Sie wurde vor 1897 erbaut und ist für Eisenbahnfreunde eine Sehenswürdigkeit.
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Bad Zurzach
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Eine bedeutende Rolle für die Entwicklung Zurzachs bildete die Verehrung der Heiligen Verena. Die vermutlich aus Theben in Ägypten stammende Verena kam auf ihren Reisen in das Gebiet der heutigen Schweiz, wo sie als Christin verfolgt wurde. Die Grabeskirche der heiligen Verena ist das geistige Zentrum des mittelalterlichen Fleckens und auch sein historischer Ausgangspunkt. Zurzach ist um das Grab der heiligen Verena entstanden.
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Koblenz
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Koblenz liegt am Zusammenfluss von Rhein und Aare. Koblenz wird im Volksmund auch das "Vierbrücken-Dorf" genannt, denn je zwei Bahn- und Strassenbrücken führen über den Rhein bzw. die Aare. Die Rheinbücke Waldshut-Koblenz ist eine eingleisige Eisenbahnüberführung, die den Rhein und die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz überspannt und am 18. August 1859 in Betrieb genommen wurde. Sie war die erste Rheinbrücke - noch 14 Jahre vor der Eisenbahnbrücke in Basel - über die das deutsche Eisenbahnnetz an das schweizer Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Trotz des hohen Alters der Brücke ist sie noch komplett erhalten.
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Laufenburg
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Im Jahre 1801 wurde Laufenburg in zwei getrennte Städte geteilt. Napoleon teilte im Frieden von Luneville die Stadt in ein deutsches und in ein schweizerisches Laufenburg. Die Grenze der beiden Stadtteile bildet der an dieser Stelle sehr schmale Rhein. Diese Flussenge war auch ein idealer Platz für eine Brücke über den Rhein. Mit dem Bau des Laufenburger Kraftwerks 1908 wurden die bis dahin vorhandenen Felsen in der Flussenge gesprengt. Leider, wie heute bedauert wird, ist damit auch ein nur geringfügig kleinerer Rheinwasserfall wie der von Schaffhausen, unwiderbringlich ausgelöscht worden. In Laufenburg hat sich eine der ältesten Fasnachten im südwestdeutschen Raum bis heute erhalten. Ihre Entstehung geht bis ins Jahr 1386 zurück und wurzelt in der österreichischen Vergangenheit der Stadt.
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Rheinfelden
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Die historische Altstadt ist halbkreisförmig und liegt am Ufer des Rheins. Während der westliche Teil der Stadtmauer heute nicht mehr existiert, sind der östliche und der südliche Teil noch vollständig erhalten, mitsamt Wehrgang und Türmen. Die Hauptachse der Stadt ist die von der Brücke zum Storchennestturm verlaufende Marktgasse. An der Nordseite steht das Rathaus, das nach einem Brand im Jahr 1531 im Barockstil neu erbaut wurde. Neben dem Rathaus befindet sich das Fricktaler Museum, das auf die Geschichte des Fricktalls spezialisiert ist und zahlreiche Exponate aus der Ur- und Frühgeschichte, dem Mittelalter und der Neuzeit besitzt.
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Kaiseraugst
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Der Name Augst geht auf die römische Stadt Augusta Raurica zurück. Sie wurde im Jahre 45 v. Chr. gegründet und ist somit die älteste römische Siedlung in der Schweiz. Der alte Dorfkern von Kaiseraugst entstand innerhalb der Heidenmauern, der Befestigung des spätrömischen Castrum Rauracense. Diese Mauer war bis zu vier Meter dick und acht bis zehn Meter hoch. Es gab mindestens 18 Türme und vier Toranlagen. Der grösste Teil ist zwar verschwunden, doch die Südweststreckeist noch besonders gut erhalten. An der Nordseite, am Rheinufer, legten Archäologen 1974/1975 eine öffentliche Badeanlage frei, besonders das Hypokaustum ist erwöhnenswert. 1962 entdeckte man bei Bauarbeiten bei der südlichen Kastellmauer den spätrömischen Silberschatz von Kaiseraugst, bestehend aus reich verzierten Platten, Trinkgefässen, Besteck, 186 Silbermünzen und Medaillons. Diese Gegenstände sind im Römermuseum Augst ausgestellt.
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Birsfelden
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Hier mündet die Birs in den Rhein. In Birsfelden, auf dem Sternenfeld, befand sich der ehemalige Basler Flughafen. Bereits 1950 wurde dieser internationale Flughafen zu klein und man verlegte ihn nach Blozheim ins Elsass woraus der jetzige EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg entstanden ist.
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Basel
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Basel ist mit 170.000 Einwohnern nach Zürich und Genf die drittgrösste Stadt in der Schweiz und liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich.
Das Zentrum Basels ist die Altstadt in Grossbasel rund um den Marktplatz - wo auch das Rathaus ( Baubeginn 1504 ) steht - und dem über den Rhein emporragenden Münsterhügel mit der Pfalzterrasse. Mit ihren engen Strassen und Gassen lädt die Altstadt auf beiden Seiten der Mitteleren Brücke zum Flanieren ein.
Unter Bischof Heinrich von Thun erfolgte um 1225 der Bau der ersten Basler Rheinbrücke. Mit dieser Massnahme und dank seiner Lage wurde Basel schon früh zum Knotenpunkt wichtiger Verkehrswege und damit ein bedeutender Handelsplatz. Die Stadt zählt deshalb zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Europas.
Basel gilt als eine der europaweit bedeutendsten Museumsstädte. Das Kunstnuseum Basel ragt dabei als die älteste städtische Kunstsammlung der Welt überhaupt heraus. Sehenswert sind auch die anderen Museen, wie etwa das Antikenmuseum, das Architekturmuseum, das Naturhistorische Museum und das Museum der Kulturen ( früher Museum für Völkerkunde ). Basel ist so vielseitig, dass sich eine Stadtführung empfielt.
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